Venen und Krampfadern

Jede dritte Frau und jeder vierte Mann leidet in Österreich an Venenproblemen und Venenschwäche. Schwere Beine, geschwollene Knöchel, Schmerzen, Beinkrämpfe oder sichtbare Krampfadern können Warnsignale sein. Dr. Sittenthaler wird zunächst mittels eines schmerzlosen Ultraschalls (Venenduplex) den Zustand des Venensystems und vor allem der Venenklappen untersuchen. So ist auch die Abklärung einer möglichen Thrombose ohne belastende Kontrastmitteldarstellung möglich.

Behandlung

1. Spezialverbände und Kompressionsstrümpfe sowie medikamentöse Behandlung

2. Schaumverödung: Bei mittelgradigen Krampfadern kann durch ultraschallgezielte Injektion eines Schaumes eine Korrektur der krankhaften Venen erzielt und somit eine Operation vermieden werden. Vorteil: Bei dieser minimalinvasiven Methode ist mit keiner Ausfallszeit zu rechnen.

3. Ministripping (Phlebektomie): Größere Krampfadern bedürfen meist kleinster Hautschnitte um sie unter Lokalanästhesie herauszuziehen. 

4. Venenlaser (ELVES): Bei höhergradigen Venenerkrankungen können mittels eines Speziallasers  klappenschwache Stammvenen in Lokalanästhesie verschlossen werden. Die sichtbaren Krampfadern werden anschließend mittelst kleinster Hautschnitte herausgezogen oder verödet. Dieses schonende Verfahren hat die früher geübte Strippingoperation weitgehend ersetzt. Es führt zu optimalen kosmetischen- und Langzeitergebnissen und stellt daher den Goldstandard unter den therapeutischen Möglichkeiten dar.

Sämtliche Eingriffe können ambulant und kurzfristig durchgeführt werden. Die Kosten werden je nach Diagnose von den Krankenkassen übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter: ihr-hautarzt.at

VIDEO Venenbehandlung

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